Krebs-Lexikon
Umfassendes medizinisches Lexikon mit krebsspezifischen Begriffen, Definitionen und Erklärungen, die Ihnen helfen, medizinische Fachbegriffe und Konzepte besser zu verstehen.
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Ein Wachstumsfaktor ist eine natürlich vorkommende Substanz, häufig ein Protein, das eine entscheidende Rolle bei der Stimulierung von Zellwachstum, -proliferation und -differenzierung spielt. Sie sind für die Regulierung verschiedener zellulärer Prozesse und die Erhaltung der Gesundheit und Vitalität des Körpers unerlässlich. Wachstumsfaktoren wirken spezifisch, indem sie an Rezeptoren auf der Zelloberfläche binden und so zelluläre Veränderungen auslösen.
Vollständige Definition lesen→Ein Wachstumsfaktorrezeptor ist ein Protein, das sich auf der Oberfläche bestimmter Zellen befindet und an bestimmte Wachstumsfaktoren bindet. Diese Rezeptoren spielen eine entscheidende Rolle bei der Regulierung des Zellwachstums, der Zellteilung und des Überlebens, indem sie Signale von außerhalb der Zelle an das Innere weiterleiten.
Vollständige Definition lesen→Das Weichteilsarkom ist eine seltene Krebsart, die von Weichteilen wie Fett, Muskeln, Nerven, faserigem Gewebe, Blutgefäßen oder tiefem Hautgewebe ausgeht. Sie kann an jeder Stelle des Körpers auftreten, am häufigsten ist sie jedoch an Armen, Beinen, Brust oder Bauch zu finden. Eine rechtzeitige Diagnose und Behandlung sind entscheidend für eine wirksame Behandlung dieser Erkrankung.
Vollständige Definition lesen→Weiße Blutkörperchen, auch Leukozyten genannt, sind wichtige Bestandteile des Immunsystems, die den Körper sowohl vor Infektionskrankheiten als auch vor Fremdstoffen schützen. Sie entstehen aus Stammzellen im Knochenmark und werden in Granulozyten (Neutrophile, Eosinophile, Basophile) und Nicht-Granulozyten (Lymphozyten, Monozyten) unterteilt.
Vollständige Definition lesen→Der Begriff "Wiederholung" bezieht sich auf den Vorgang des erneuten Auftretens oder der Wiederholung. Im Gesundheitsbereich bezieht sich der Begriff häufig auf das Wiederauftreten einer Krankheit oder eines Zustands nach einer Phase der Besserung oder scheinbaren Heilung. Er kann auch auf sich wiederholende Muster oder Ereignisse in verschiedenen anderen Disziplinen wie Mathematik, Technik oder Informatik angewendet werden.
Vollständige Definition lesen→Die Zulassungswissenschaft ist eine Wissenschaft, die die (technischen) Grundlagen, Prozesse, Methoden und Instrumente zur Formulierung von Zulassungsanforderungen entwickelt, die die Sicherheit, Leistung und Wirksamkeit von Arzneimitteln und Medizinprodukten gewährleisten. Sie umfasst grundlegende und angewandte biomedizinische und soziale Wissenschaften und trägt zur Entwicklung von Regulierungsstandards und -instrumenten bei.
Vollständige Definition lesen→So nutzen Sie das Lexikon
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