Skip to main content
Beat Cancer EU Website Logo

Krebs-Lexikon

Umfassendes medizinisches Lexikon mit krebsspezifischen Begriffen, Definitionen und Erklärungen, die Ihnen helfen, medizinische Fachbegriffe und Konzepte besser zu verstehen.

Filter

Filter zurücksetzen
Aktive Filter:Buchstabe: D×Alle Filter entfernen

Angezeigt 15 von 15 Begriffe beginnend mit "D"

Medizinische Terminologie

Die DNA, kurz für Desoxyribonukleinsäure, ist ein lebenswichtiges Molekül, das in allen lebenden Organismen vorkommt. Sie enthält den einzigartigen genetischen Code, der die Eigenschaften eines Lebewesens bestimmt. Die DNA ist in Form einer Doppelhelix aufgebaut und enthält Nukleotidpaare, die Gene, die Grundeinheiten der Vererbung, bilden.

Vollständige Definition lesen
Medizinisches Verfahren

Debulking ist ein medizinisches Verfahren, das vor allem bei der Behandlung von Krebs eingesetzt wird. Es handelt sich um die chirurgische Entfernung eines möglichst großen Teils des bösartigen Tumors, um die Masse zu verringern oder die Gesamtzahl der Krebszellen zu reduzieren. Ziel ist es, die Wirksamkeit nachfolgender Therapien (z. B. Bestrahlung, Chemotherapie) zu erhöhen oder die Symptome zu lindern.

Vollständige Definition lesen
Krebsarten

Der desmoplastische kleine Rundzellentumor (DSRCT) ist eine seltene und aggressive Krebsart, die typischerweise im Unterleib auftritt. Er betrifft vor allem Jugendliche und junge Erwachsene und ist durch kleine, runde Krebszellen gekennzeichnet, die von dichtem fibrösem Gewebe umgeben sind.

Vollständige Definition lesen
Medizinisches Verfahren

Die Dichtegradientenzentrifugation ist eine Labortechnik, mit der Partikel wie Zellen oder Moleküle auf der Grundlage ihrer Dichte getrennt werden können. Wenn Sie eine Probe in einer Zentrifuge mit einem Dichtegradienten schleudern, setzen sich die verschiedenen Komponenten auf unterschiedlichen Niveaus ab, so dass sie isoliert und analysiert werden können.

Vollständige Definition lesen
Krebsarten

Darmkrebs, auch kolorektales Karzinom genannt, ist eine bösartige Erkrankung, die in den Zellen des Dickdarms oder des Enddarms beginnt. Sie beginnt typischerweise mit kleinen, nicht krebsartigen Zellen (Polypen), die sich im Laufe der Zeit zu Krebs entwickeln können. Zu den Symptomen können veränderte Stuhlgewohnheiten, Blut im Stuhl und anhaltende Bauchbeschwerden gehören. Eine Früherkennung durch Screening kann oft zu einer erfolgreichen Behandlung führen.

Vollständige Definition lesen
Medizinische Bildgebung

Unter digitaler Pathologie versteht man die Verwendung digitaler Bildgebungstechnologie zur Analyse und Interpretation von pathologischen Präparaten. Diese Methode ermöglicht es Pathologen, hochauflösende Bilder von Gewebeproben zu betrachten, auszutauschen und zu speichern und so die diagnostische Genauigkeit und Zusammenarbeit zu verbessern.

Vollständige Definition lesen
Genetik und Tests

Unter DNA-Fragmentierung versteht man das Aufbrechen oder Aufspalten von DNA-Strängen in Stücke. Dies kann auf natürliche Weise geschehen oder künstlich herbeigeführt werden und wird häufig in der Forschung und in klinischen Einrichtungen verwendet, um genetisches Material zu untersuchen oder die Spermienqualität zu beurteilen.

Vollständige Definition lesen
Krebsarten

Ein Dottersacktumor ist eine seltene Krebsart, die typischerweise in den Eierstöcken oder Hoden auftritt. Er tritt am häufigsten bei Kindern und jungen Erwachsenen auf und geht von Keimzellen aus, d.h. Zellen, die sich zu Spermien oder Eiern entwickeln.

Vollständige Definition lesen
Krebsarten

Triple-negativer Brustkrebs (TNBC) bezeichnet einen Subtyp von Brustkrebs, der durch das Fehlen von Östrogen-, Progesteron- und HER2-Rezeptoren gekennzeichnet ist und daher weniger gut auf hormonelle Therapien anspricht. Diese Art von Krebs ist oft aggressiver und hat ein höheres Rückfallrisiko als andere Krebsarten, was spezielle Behandlungsstrategien erfordert.

Vollständige Definition lesen
Medizinisches Verfahren

Die Duktallavage ist ein medizinisches Verfahren zur Entnahme von Zellen aus den Milchgängen der Brust. Dabei werden die Gänge mit einer Kochsalzlösung gespült, um Proben für die Analyse zu gewinnen, vor allem um das Risiko von Brustkrebs zu beurteilen.

Vollständige Definition lesen
Medizinische Terminologie

Das duktale Karzinom ist eine häufige Form von Brustkrebs, die in den Zellen beginnt, die die Milchgänge auskleiden, die als Transportkanäle von den Läppchen, in denen die Milch produziert wird, zur Brustwarze dienen. Es kann als nicht-invasiver Krebs in den Gängen verbleiben (duktales Karzinom in situ) oder sich über die Gänge hinaus in das Brustgewebe ausbreiten (invasives duktales Karzinom).

Vollständige Definition lesen
Krebsarten

Duktales Karzinom in situ (DCIS) bezeichnet eine Art von Brustkrebs im Frühstadium, bei dem abnorme Zellen in der Auskleidung des Milchkanals der Brust gefunden werden, die auf den Bereich beschränkt sind, in dem sie entstanden sind, und nicht in das umliegende Gewebe eingedrungen sind. Obwohl sie nicht invasiv ist, kann sie sich unbehandelt zu invasivem Krebs entwickeln.

Vollständige Definition lesen
Medizinisches Verfahren

Die Durchflusszytometrie ist eine biophysikalische Technologie, die bei der Zellzählung, der Zellsortierung, dem Nachweis von Biomarkern und dem Protein-Engineering eingesetzt wird. Es ermöglicht die gleichzeitige multiparametrische Analyse der physikalischen und chemischen Eigenschaften von bis zu Tausenden von Partikeln pro Sekunde. Diese Technik wird häufig bei der Diagnose von Gesundheitsstörungen eingesetzt, insbesondere bei solchen, die mit dem Immunsystem und dem Blut zusammenhängen.

Vollständige Definition lesen
Medizinische Terminologie

Dyskeratose ist ein medizinischer Zustand, der durch eine abnorme Entwicklung von Keratin in der Haut gekennzeichnet ist und zu Veränderungen der Hautstruktur und des Aussehens führt. Sie kann mit verschiedenen Hautkrankheiten in Verbindung gebracht werden und genetische Faktoren beinhalten.

Vollständige Definition lesen
Medizinische Terminologie

"Dysplasie" bezeichnet das abnorme Wachstum oder die abnorme Entwicklung von Zellen, Geweben oder Organen. Sie wird häufig mit einem erhöhten Krebsrisiko in Verbindung gebracht. Sie kann überall im Körper auftreten, z. B. im Gebärmutterhals (zervikale Dysplasie) oder in der Hüfte (Hüftdysplasie). Dieser Zustand bedeutet nicht unbedingt, dass Sie Krebs haben, aber er ist wichtig, um präkanzeröse Veränderungen zu erkennen.

Vollständige Definition lesen

So nutzen Sie das Lexikon

Tipps zur Suche

  • Suchen Sie nach medizinischen Begriffen, Definitionen oder Synonymen
  • Verwenden Sie das A-Z-Register, um alphabetisch zu stöbern
  • Filtern Sie nach Kategorie, um verwandte Begriffe zu finden
  • Klicken Sie auf einen Begriff, um die vollständige Definition zu sehen

Kategorien

  • Anatomie: Körperteile und Strukturen
  • Behandlung: Therapien und Verfahren
  • Diagnose: Untersuchungen und Tests
  • Symptome: Anzeichen und Beschwerden
  • Medikamente: Arzneimittel und Medikamente